Mary Poppins

Mary Poppins

FantasyMusikKomödie von 1964 aus dem Hause der Walt Disney Pictures.

Mary Poppins

Story: London, um 1910. Michael (Matthew Garber) und Jane Banks (Karen Dotrice) werden von ihren Eltern vernachlässigt. Mr. Banks (David Tomlinson) ist ein Bankangestellter, in dessen striktem Tagesablauf die Kinder kaum Platz haben, und Mrs. Banks (Glynis Johns) verwendet ihre Zeit hauptsächlich für ihren Kampf um das Frauenwahlrecht in der Suffragetten-Bewegung. Die Kinder vergraulen ein Kindermädchen nach dem anderen, ehe sich der Wind dreht und buchstäblich Mary Poppins (Julie Andrews) ins Haus geflattert kommt. Sie erobert die Herzen von Jane und Michael im Nu. Gemeinsam mit Bert (Dick van Dyke), einem Freund Marys, erleben die Kinder die erstaunlichsten Abenteuer und natürlich erfüllt die Nanny auch ihre eigentliche Mission: Sie öffnet den Eltern die Augen und bringt das Familienleben der Banks‘ wieder in Ordnung.

Analyse: Wer Mary Poppins noch nie gesehen hat, der soll sich bitte jetzt in die Ecke stellen und schämen. Mary Poppins ist DER Disneyfilm schlechthin. Er definiert den Zauber von Disney. Die Musik, die Bilder, die Kombination von Zeichentrick und realen Schauspielern war in den 60er Jahren ein Meilenstein und beeindruckt noch heute. die Lieder sind Klassiker und Ohrwürmer für mehrere Tage. Wer wünscht sich nicht ein Kindermädchen, welches mit Zauberhand alle möglichen Sachen anstellt und jeden Tag unvergesslich macht? Mary Poppins ist wunderbar Umgesetzt und wurde in 13 Kategorien bei den Oscars 1965 nominiert. Gewonnen hat der Film in 5 Kategorien. Neben der Auszeichnung für Julie Andrews für die beste Hauptrolle gewann der Film auch in den Kategorien beste Spezialeffekte, bester Filmschnitt, bester Filmsong „Chim Chim Cher-ee“ und die beste Filmmusik.

Fazit: Absolutes Meisterwerk. Grandios.

Bewertung: 10 von 10 Punkten

FSK: Ab 0 Jahren freigegeben.

Trailer:

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