300: Rise of an Empire

300: Rise of an Empire

ActionKriegHistorieFantasy von 2014 aus dem Hause der Warner Bros. Pictures.

300: Rise of an Empire

Story: Während König Leonidas mit seiner Leibgarde an den engen Felsschluchten der Thermopylen die erste große Welle der Perserarmee abwehrt, zieht auch General Themistokles (Sullivan Stapleton) seine Truppen zusammen, um die persische Invasion abzuwehren. Nach Xerxes‘ (Rodrigo Santoro) Sieg über Leonidas wird die griechische Hauptstadt Athen das erste Eroberungsziel des brutalen Herrschers. Die Feinde begegnen sich in einer blutigen Seeschlacht und Themistokles sieht sich einer ganz besonderen Gegnerin gegenüber: Artemisia (Eva Green). Sie ist die rücksichtslose und intrigante Anführerin der persischen Truppen und ihre Gier nach Rache an den Athenern macht sie umso gefährlicher. Befehle nimmt die Kriegerin nur von Xerxes entgegen, für den sie auf dem Schlachtfeld die schmutzige Arbeit erledigt. Um eine Chance auf den Sieg zu haben, muss sich Themistokles mit seinen alten Rivalen zusammentun: den Kriegern aus Sparta…

Analyse: Als ich erfuhr, dass 300 eine Fortsetzung bekommen soll, war mein erster Gedanke: Macht mir den bitte nicht kaputt. Ich habe schon viele Filme und ihre Fortsetzungen gesehen, welche komplett in die Hose gingen. Auch wenn 300: Rise of an Empire nicht der perfekte Film ist, ist die Fortsetzung dennoch in meinen Augen ganz ordentlich gelungen. Die Story ist interessant, verwirrt aber am Anfang ziemlich da die „Fortsetzung“ nicht nahtlos am ersten Teil ansetzt, sondern eine zeitgleiche Geschichte erzählt. Spannend ist es auch, die Hintergründe des Gott-Königs Xerxes zu sehen, wie er überhaupt an diesen Posten kam und wie er so viel Macht erlangte. So muss man nicht unbedingt den ersten Teil gesehen haben um die Handlung zu begreifen, dennoch ist es natürlich von Vorteil. Die Effekte kamen mir hier noch übertriebener vor als beim ersten Teil und die computeranimierten Blutströme sind leider einfach nur lächerlich. Ansonsten bin ich froh, das viele der Schauspieler beibehalten wurden und man sich so nicht an zu viele neue Gesichter gewöhnen muss. Wie schon beim ersten Teil werden hier viele Kampfszenen in Zeitlupe gezeigt, was natürlich einen gewissen Charme hat. Aber den Film so vollzustopfen mit Zeitlupen, wie es hier gemacht wurde, ist für den Zuschauer mühsam.

Fazit: Ganz ordentliche Fortsetzung des Kampfspektakels 300.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

FSK: Ab 18 Jahren freigegeben.

Trailer:

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