Insidious

Insidious

HorrorThriller von 2010 aus dem Hause der Ascot Elite Entertainment Group.

Insidious

Story: Neues Heim, Glück allein! Doch für Familie Lambert endet der Umzug in Insidious anders als erwartet. Bereits kurz nachdem sie ihr neues Traumhaus bezogen haben, häufen sich erste unheimliche Vorgänge. Besonders ihr Sohn Dalton (Ty Simpkins) spürt die Gegenwart dunkler Kräfte. Doch ehe er seine Eltern überzeugen kann, fällt er durch mysteriöse Vorgänge in ein Koma. Die Eltern sind ratlos, aber auch sie beginnen zu spüren, dass in ihrem Haus etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Ein erneuter Umzug soll die Familie vor den schrecklichen Vorgängen befreien und auch Dalton Erholung ermöglichen. Doch die dunklen Mächte scheinen es nicht auf das Haus abgesehen zu haben. Kann Josh Lambert (Patrick Wilson) seinen Sohn retten?

Analyse: Die Stimmung in Insidious ist etwas ganz besonderes. Die Stimmung ist nicht rund um die Uhr angespannt. Ich musste zwischen durch auch mal Lachen, Grinsen und Schmunzeln. Trotzdem wechselt die Story gekonnt und rasend schnell von witzig zu beklemmend und untermalt mit gekonnter Musik die Stimmung sehr gut. Die Schauspieler übernehmen ihre Rollen gut, die Kinder spielen überzeugend. Gut, zugegeben die Story ist nicht die absolute Revolution im Grusel-Horror Gerne, trotzdem weiss Insidious genau wo er die Zuschauer überraschen kann und wo er alt bewährte Taktiken usnutzen kann. Ich werde nicht darüber schreiben, wie der Film endet. nur soviel: Das ist eines der absolut besten Enden eines Horrorfilmes, die ich bis jetzt gesehen habe. Lasst euch überraschen.

Fazit: Auch ohne spritzendes Blut ein schockender und beklemmend gedrehter Horror-Thriller, der schon fast Kult-Status hat.

Bewertung: 8.5 von 10 Punkten

FSK: Ab 16 Jahren freigegeben.

Trailer:

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